7.April 1945

STRATEGISCHE MASSNAHMEN:

(Eighth Air Force): Mission 931: 1.314 Bomber und 898 Kämpfer sind entsandt zu treffen, Flugplätze, Depots Öl und Munition und Sprengstoff in C und N Deutschland; Alle primären Ziele bombardiert visuell; Sie 100 + konventionellen Kämpfern und 50 + Jets; Die deutschen Kämpfer Angriff heftig und in der Luft anschließenden Schlacht von 15 schwere Bomber; AAF die Ansprüche 104-13-32 Flugzeuge und ein paar Düsen: 1. 529 B - 17 gesendet werden, um auf die Flugplätze in Kaltenkirchen (143) und Parchim (134), ein Depot bei Öl Buchen (36) und Munition Depot bei Gustrow (104); Sekundären Ziele getroffen werden, sind in der Rangierbahnhöfe in Neumünster (37) Und Schwerin (48); 1 anderen Hit Salzwedel Flugplatz, ein Ziel der Chancengleichheit; Sie behaupten 26-10-10 Flugzeug; 14 B - 17 gingen verloren, und 117 beschädigt; 1 Flieger ist KIA, 5 WIA und 117 MIA. Begleitung sind 317 der 338 P - 51s; Sie behaupten 31-1-8 Flugzeug; 3 P - 51s verloren gehen (Piloten MIA) und 1 beschädigt jenseits Reparatur. 2. 340 B - 24s sind entsandt zu treffen explosiven Pflanzen auf Krummel (128) und Duneburg (168); 26 andere auf den Rangierbahnhof in Neumünster; Sie behaupten 14-2-6 Flugzeug; 3 B - 24s sind verloren, 1 beschädigt jenseits Reparatur Und 44 beschädigt; 6 fliegendes sind KIA, 7 WIA und 25 MIA. Die Begleitung ist 252 P - 47s und P - 51s; Sie behaupten 30-0-7 Flugzeug; 2 P - 51s verloren gehen (Piloten MIA) und 1 beschädigt jenseits Reparatur. 3. 442 B - 17 gesendet werden zum Angriff auf die Flugplätze Wesendorf (107) und Kohlenbissen (93) und ein Depot bei Öl Hitzacker (115); 92 Treffer Lundeburg, die mittlere; Ziele der Gelegenheit sind Fassberg Flugplatz (12) und den Rangierbahnhof an Uelzen (13); Sie behaupten 0-0-1 Flugzeug; 27 B - 17s sind beschädigt; 1 Flieger ist KIA und 3 WIA. 209 von 222 P - 51s Begleitung ohne Verlust. 4. 3 von 4 B - 17 und 29 P - 51s fliegen Pfadfinderbewegung Missionen. 5. 23 von 25 P - 51s Escort 12 F - 5s auf das Bild, Aufklärung Missionen in Deutschland. Die 374. und 376. Fighter Squadrons, 361. Fighter Group, von Chievres, Belgien und Little Walden, England mit P - 51s. TACTICAL OPERATIONS Erste Tactical Air Force (provisorisch): Einheit bewegt sich von Frankreich nach Deutschland: HQ 63d Fighter Wing von Vittel nach Heidelberg; HQ 371. Fighter Group und 404. Fighter Squadron von Metz zum Flugplatz Eschborn, Frankfurt mit P - 47s; 365. Fighter Squadron, 358 Th Fighter Group von Toul zu Sandhofen mit P - 47s. US Air Force: In Deutschland, 268 A - 20, A - 26s und B - 26s Streik Rangierbahnhöfe in Northeim und Göttingen, sowie 2 Stadt; Kämpfer fliegen Begleitung, Patrouillen, und bewaffnete Aufklärung, und die Unterstützung der USA 7. Panzerdivision an Schmallenberg, die 3d und 9. gepanzerte Divisionen entlang der Weser River E Warburg, VIII, XII und XX Corps in der Muhlhausen, Eisenach und Meiningen (einschließlich Luft starke Unterstützung gegen einen Gegenangriff auf der XII und XX Corps in Struth) , Die 2d Panzerdivision entlang der Sarstedt - Hildesheim Straße, und der XVI Corps zwischen dem Fluss Lippe und Ruhr in der Essener. Der 353d Fighter Squadron, 354. Fighter Group, bewegt sich von Rosieres en - Haye, Frankreich, Ober Olm, Deutschland mit P - 51s;

Brunkensen, am Samstag den 7.April 1945.
Mittags gegen 12.30 Uhr ist ein lautes Brummen eines Flugzeuges zu hören.           
Es taucht aus einer Wolke auf, die Motoren heulen noch einmal auf, es zerbricht in der Luft und stürzt auf den kleinen idyllischen Ort Brunkensen, so berichtete mir der Augenzeuge Herbert Paust seine Beobachtung.
Nachdem das Flugzeug abgestürzt war, eilten einige Bewohner des Ortes zur Absturzstelle.Die Trümmer der Maschine lagen im englischen Garten, des weiteren zerschlug ein Flügel das Dach einer Scheune. Viele kleinere Teile lagen im gesamten Ort verteilt.  
                                                                                                                   
Das Inventar des Flugzeugs wurde vom Wind im Ort verteilt. Darunter die Fallschirme, Schlauchboote sowie viele Handzettel, die sich im Bombenschacht der Maschine befanden.   
                                                                  
Tote oder Verwundete wurden nicht gefunden.
Herr Paust entdeckte in den Trümmern einen Flieger-Overall, darin befand sich der Ausweis von Howard L. Johnson. (Mehr dazu später).

Was war geschehen: 
Am Morgen des 7.April 1945 startete in Framlingham (UK)  Station 153,die 4 motorige B 17 „Hard to Get“ mit der Serien Nr. 48225 der U.S. 8th Air Force, 390th Bomb Group, 570th Bomb Squadron aus den USA mit Ihrer Crew 75 und dem Piloten William Kotta zu ihrer 291Group Mission, den Angriff auf Neumünster.
Des weiteren befanden sich 1304 Bomber B-17 und B-24 in Begleitung von 792 Mustang- sowie 58 Thunderboltjäger von Stützpunkten in Südengland, die der 8 USA-AF angehörten, zu einen ihrer letzten Einsätze  dieser Größenordnung  auf Deutschland.
In den 1896 Maschinen befanden sich 14000 Mann an fliegendem Personal.
Es ging über die Nordsee in Richtung Deutschland, wo das Steinhuder Meer angesteuert wurde. Die Maschinen teilten sich hier und flogen ihre Einsätze in Richtung Sachau, Stendal, Gardelegen, Dömitz, Parchim, Güstrow und Neumünster.
Im Bereich des Steinhuder Meeres geriet die „Hard to Get“ in einer Höhe von ca.15000 - 17000 ft unter Beschuss eines deutschen Jagdfliegers, einer ME 262, diese traf die B-17 an der rechten Flügelseite.                 
                                  
Der Pilot der B-17 entschied sich, die gesamte Mannschaft die unverletzt war, abspringen zu lassen.
Im Bereich Bergen wurde diese gefangen genommen und in das Stadtgefängnis in Bergen transportiert.Von da aus ging es weiter nach Lübeck wo die Gefangenen am 2.Mai.1945 von der 8.Britischen Panzer Armee-Einheit, die Lübeck besetzte, befreit wurden.
Das Flugzeug ist nach dem Beschuss und dem Absprung der Besatzung führerlos weitergeflogen.
                          
Nachdem der Tank leer oder die rechte Tragfläche abgefallen war stürzte die „Hard to Get“ ab und traf Brunkensen.
In den amerikanischen Archiven wurde lange Zeit als Absturz-Ort Celle vermutet, dieses konnte jetzt aber geändert werden.

Wie wurde das Flugzeug gefunden?
Nachdem das Flugzeug in Brunkensen abgestürzt war, hatte Herbert Paust, wie bereits erwähnt, den Flieger - Overall gefunden, in dem der Ausweis von Howard L. Johnson steckte.       
                                                          
Da die Amerikaner aus Richtung Coppengrave einmaschierten und Plünderern mit Erschießung gedroht hatten, warf Herr Paust den Overall und die Papiere wieder weg.
Lange Zeit merkte Herr Paust sich den Namen Howard L. Johnson.
 Ich habe von dem Absturz des Bombers erfahren, nachdem ich die Heimatstube in Brunkensen besuchte.   
    
Dort liegen Handzettel, sowie ein Abdeckblech vom Motor der B 17.
Ich befragte ältere Bewohner aus Brunkensen, ob jemand etwas über den Absturz erzählen kann. Nachdem ich mich mit Herrn Paust unterhielt, teilte dieser mir sein Wissen mit und nannte mir den Namen Howard L. Johnson.
Dann begann ich, das Internet nach entsprechenden Seiten und Foren zu durchsuchen.   
                                        
Ich lernte einige Leute kennen, die mir die entsprechende Tips gaben.
Nach und nach stieß ich auf  Seiten, die es mir ermöglichten Datenbanken in den USA abzufragen. Unter anderem eine Seite der 390th BG.
Ich gab auch hier in der Datenbank den Namen von Howard L. Johnson ein und wurde fündig. Es stellte sich heraus, daß dieser Mr. Johnson am 7.April 1945 in einer B 17 mit dem Namen „Hard to Get“, welche gegen Mittag angeschossen wurde, abgestürzt ist.
Es musste sich somit wohl um die Brunkensener B 17 handeln.
Die Datenbank gab mir weitere Daten, die mir unter anderem die Flugzeug Nummer, die Mannschaft Nummer, alle geflogenen Einsätze, den Namen des Piloten sowie der Besatzung der „Hard to Get“  nannten Nun machte ich mich weiter auf die Suche nach heute noch  lebenden Personen der „Hard to Get“, die am Absturztag an Bord der Maschine waren und stieß auf Mr. Bowler aus Springfield .                               
Über eine Bekannte, Monika Meile,  in Boulder, USA, bekam ich Kontakt mit Mr. Bowler.
Der inzwischen 84-jährige war sehr  überrascht, denn die Crew der B 17 hatte nicht mehr damit gerechnet, jemals wieder etwas über das Flugzeug zu hören.
Mr. Bowler konnte mir alles, was ich über die B 17 herausgefunden hatte, bestätigen.
Matthias Baars

 

STRATEGIC OPERATIONS:

 (Eighth Air Force): Mission 931: 1,314 bombers and 898 fighters are dispatched to hit airfields, oil and munitions depots and explosive plants in C and N Germany; all primary targets are bombed visually; they meet 100+ conventional fighters and 50+ jets; the German fighters attack fiercely and in the ensuing air battle down 15 heavy bombers; the AAF claims 104-13-32 aircraft including a few jets: 1. 529 B-17s are sent to hit airfields at Kaltenkirchen (143) and Parchim (134), an oil depot at Buchen (36) and a munitions depot at Gustrow (104); secondary targets hit are the marshalling yards at Neumunster (37) and Schwerin (48); 1 other hit Salzwedel Airfield, a target of opportunity; they claim 26-10-10 aircraft; 14 B-17s are lost and 117 damaged; 1 airman is KIA, 5 WIA and 117 MIA. Escorting are 317 of 338 P-51s; they claim 31-1-8 aircraft; 3 P-51s are lost (pilots MIA) and 1 damaged beyond repair. 2. 340 B-24s are dispatched to hit explosive plants at Krummel (128) and Duneburg (168); 26 others hit the marshalling yard at Neumunster; they claim 14-2-6 aircraft; 3 B-24s are lost, 1 damaged beyond repair and 44 damaged; 6 airmen are KIA, 7 WIA and 25 MIA. The escort is 252 P-47s and P-51s; they claim 30-0-7 aircraft; 2 P-51s are lost (pilots MIA) and 1 damaged beyond repair. 3. 442 B-17s are sent to attack airfields at Wesendorf (107) and Kohlenbissen (93) and an oil depot at Hitzacker (115); 92 hit Lundeburg, the secondary; targets of opportunity are Fassberg Airfield (12) and the marshalling yard at Uelzen (13); they claim 0-0-1 aircraft; 27 B-17s are damaged; 1 airman is KIA and 3 WIA. 209 of 222 P-51s escort without loss. 4. 3 of 4 B-17s and 29 P-51s fly scouting missions. 5. 23 of 25 P-51s escort 12 F-5s on photo reconnaissance missions over Germany. The 374th and 376th Fighter Squadrons, 361st Fighter Group, move from Chievres, Belgium to Little Walden, England with P-51s. TACTICAL OPERATIONS  First Tactical Air Force (Provisional): Unit moves from France to Germany: HQ 63d Fighter Wing from Vittel to Heidelberg; HQ 371st Fighter Group and 404th Fighter Squadron from Metz to Eschborn Airfield, Frankfurt with P-47s; 365th Fighter Squadron, 358th Fighter Group from Toul to Sandhofen with P-47s. Ninth Air Force: In Germany, 268 A-20s, A-26s and B-26s strike marshalling yards at Northeim and Gottingen, plus 2 town areas; fighters fly escort, patrols, and armed reconnaissance, and support the US 7th Armored Division at Schmallenberg, the 3d and 9th Armored Divisions along the Weser River E of Warburg, the VIII, XII, and XX Corps in the Muhlhausen, Eisenach, and Meiningen areas (including strong air support against a counterattack on the XII and XX Corps at Struth), the 2d Armored Division along the Sarstedt- Hildesheim road, and the XVI Corps between the Lippe and Ruhr Rivers in the Essen area. The 353d Fighter Squadron, 354th Fighter Group, moves from Rosieres-en-Haye, France to Ober Olm, Germany with P-51s;

Brunkensen, on Saturday, 7 April 1945.
At noon against 12.30 pm is a loud hum of an airplane to hear.
It emerges from a cloud, the engines roar again, it breaks in the air and crashing on the idyllic small town Brunkensen, as reported to me the eyewitness Herbert Paust his observation.
After the plane crashed, some residents rushed to the village to crash site.Die rubble of the machine were in the English garden, the other a wing shattered the roof of a barn. Many smaller parts were distributed throughout the city.
                                                                                                                    
The inventory of the aircraft was from the wind in the city. Among the parachutes, inflatable rafts, and many handouts, in the bomb bay of the machine were.
Dead or wounded were not found.
Mr. Paust discovered in the rubble of a flyer Overall, it was the card of Howard L. Johnson. (More on that later).


What did happen:
On the morning of 7 April 1945 launched in Framlingham (UK) station 153, the 4 motorige B 17 "Hard to Get" with the Series No. 48225 of the U.S. 8 th Air Force, 390th Bomb Group, 570th Bomb Squadron of the United States with your crew 75 and the pilots William Kotta their 291Group mission, the attack on Neumünster.
In addition, there were 1304 Bomber B-17 and B-24, accompanied by 792 Mustang- and 58 Thunderbolt fighter from bases in southern England, the 8 USA-AF belonged to one of their recent deployments of this magnitude in Germany.
In 1896 machines were 14000 man flying personnel.
It went across the North Sea in the direction of Germany, where the sea Steinhuder energized. The machines shared here and flew in the direction of their bets Sachau, Stendal, Gardelegen, Dömitz Parchim, Güstrow and Neumuenster.

In the area of marine Steinhuder got the "Hard to Get" at an altitude of ca.15000 - 17000 ft under fire from a German Jagdfliegers, an ME 262, it was the B-17 on the right-wing side.
                                   
The pilot of the B-17 decided that the entire team was unhurt, to leave off.
In the area of Bergen was captured and imprisoned in the city of Bergen transport.
Von because it went further to Luebeck where the prisoners at 2.Mai.1945 of 8.
Britischen Panzer Army unit, the Luebeck occupied, were exempted.
The plane is named after the bombardment and the bounce of the crew leader to fly.
                           
Once the tank is empty or the right wing fell off was the "Hard to Get" and met Brunkensen.
In the American archives has long been suspected as crash site Celle, but this has now changed.
As the plane was found?
After the plane in Brunkensen crashed, had Herbert Paust, as already mentioned, the plane-Overall found, in which the identity of Howard L. Johnson stuck.
                                                           
As the Americans from Coppengrave come on and looters threatened with shooting had accused Mr. Paust the overall and the papers away.
Long noted Mr. Paust is the name Howard L. Johnson.
  I heard about the crash of the Bombers know after I homeland Lounge in Brunkensen visited.
     
There are handouts, and a plate of the engine B 17th
I interviewed elderly residents from Brunkensen whether someone about the crash can tell. After I contacted Mr. Paust maintained, announced that his knowledge with me and called me the name Howard L. Johnson.
Then I started to search the Internet for relevant pages and forums to browse.
                                         
I met some people know that I gave the appropriate advice.
Gradually, I came across pages, which enabled me to databases in the United States for example. Among other things, a page of the 390th BG.
I was also here in the name of the database by Howard L. Johnson and was a find. It turned out that Mr. Johnson on 7 April 1945 in a B 17 with the name "Hard to Get, which was wounded around noon, crashed.
It had to be probably the Brunkensener B 17.
The database gave me more details, which I, inter alia, the aircraft number, the team number, all flown, the name of the pilots and crew of "Hard to Get" Well, I called me to continue the search for people still living the "Hard to Get, the most crash day aboard the machine and were met with Mr. Bowler from Springfield.
Through an acquaintance, Monika mile, in Boulder, USA, I had contact with Mr. Bowler.
The now 84-jährige was very surprised, because the crew of the B 17 had not expected ever again about the plane to hear.
Mr. Bowler was me everything I know about the B 17 out had confirmed.

Matthias Baars
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